KREBSDATENBANK
Grundlagen für KI-Anwendungen schaffen
Überblick
Die Krebsdatenbank ist ein innovatives Projekt, das die Digitalisierung und KI-gestützte Analyse in der Krebsforschung vorantreibt. Sie löst das Problem der ineffizienten, fragmentierten und veralteten Datenhaltung, indem sie eine moderne, KI-fähige Dateninfrastruktur schafft. Damit schafft die Datenbank die Grundlage für die nächste Stufe der Krebsforschung – die KI basierte Analyse großer, heterogener Datensätze – in Österreich. Damit werden Forschung und Therapieentwicklung beschleunigt, neue Erkenntnisse ermöglicht und die österreichische Krebsforschung international wettbewerbsfähiger gemacht.
Problem
Uneinheitliche Krebsdaten erschweren Forschung und personalisierte Therapieentwicklung.
Lösung
Aufbau einer modernen, standardisierten und KI-fähigen Krebsdatenbank für ganz Österreich (Integration der Standorte Wien, Graz, Innsbruck)
Nutzen
- Schnellere und umfassendere Krebsforschung
- Beschleunigte Entwicklung personalisierter Therapien
- Bessere Versorgung der Patient:innen
- Senkung der Gesundheitskosten
Zielgruppe
Status
Projekt gestartet – Umsetzung läuft
(erste Standorte bereits angebunden)
Beteiligte
Universitätsklinikum für Urologie des AKH Wien, Univ. Prof. Dr. Shariat, Dr. Oberneder, Dr. Negrelli
Wer profitiert und wie?
Krebspatient:innen
Erhalten durch schnellere und umfassendere Auswertung der Daten Zugang zu personalisierten Therapien und verbesserter Versorgung.
Gesellschaft & Gesundheitssystem
Profitieren durch effektivere Therapien, bessere Behandlungserfolge und potenziell sinkende Gesundheitskosten.
Forscher:innen
Profitieren von einer zentralen, standardisierten und KI-fähigen Datenbasis, die die bisher aufwendige Datenaufbereitung stark beschleunigt und Ressourcen für Forschung und Therapieentwicklung freisetzt. Die österreichweite Integration der Standorte Wien, Graz und Innsbruck fördert Zusammenarbeit, Wissensaustausch und bringt die Krebsforschung auf ein neues Niveau.